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Mein "Leidensweg" mit dem PC, von Anfang an erzählt

 

Am Anfang stand natürlich ein C64 auf dem Heimischen Tisch, aber von diesen Zeiten will ja heute eh keiner mehr was wissen, obwohl ich sagen muß, daß damals alles noch viel lustiger und spannender war. Irgendwann kam dann ein Amiga 500 mit 1MB Ram 2x3,5" was sich damals schon sehen lassen konnte und das Spielefieber vollends entbrannte. Einige Jahre war das der Stand der Dinge und außer ein paar kleineren Umbauten am Bios und am FAT Agnus war eigentlich Hardwaremäßig sonst nicht viel los. Irgendwann war dann die Zeit gekommen in der es ein Amiga 2000B sein mußte und der Speicher wurde auf gnadenlose 9MB erweitert :-), was allerdings an den 7,44 MHz nix änderte. Das zweite 3,5" Laufwerk kam endlich intern und dafür die Tastatur extern. Damit waren die Protracker 1.1b Zeiten gekommen. Dann war aber auch Schluß mit Amiga Power.

Richtig los ging es dann irgendwann mit einen 386er SX auf einem Noname Board mit 8MB Ram und 16 MHz (im Turbomode) an einem Monocrom Monitor anschleifte und meinte "na dann mach halt irgendwas damit". Weil auf der höllisch großen Festplatte (50MB) eh kein Platz war und ich sowieso nur mal reinschauen wollte wurde von den 5,25" Disketten Geoworks installiert was dieses Projekt erstmal abschloß. Nach ein paar Wochen und unzähligen format c: und Neuinstallationen wurde klar, daß es so nicht weitergehen konnte. Zwischenzeitlich wurde ein Farbmonitor angeschafft und aus noch einem 386er ein PC gebaut. Dieser Zustand hielt allerdings auch nicht lange stand da ich auf einen 486er DX66 ungestiegen bin und somit auch Windows 3.11 und ein Lüfter einzug hielt. Auch wurde neuer Speicher gekauft und zwar 16MB EDO in 2x8 MB Modulen. So ließ es sich leben, allerdings nich sehr lange da das Spielefieber wieder durchkam. Von einem Bekannten kaufte ich billig einen 486er DX4 100 auf einem UMC 8810P Board. Auch wurde im Mediamarkt ein 24x CyberDrive CD-Rom Laufwerk erstanden welche seine Sache recht ordenlich erledigte, bis auf das, daß es keine "grüne CD-R`s" mag sondern nur die "ISI", die es auch im Mediamarkt gibt. Nun ging es endlich los mit dem overclocking, allerdings noch nicht so extrem (100->120MHz) also 3x33 auf 3x40MHz was allerdings die CPU sehr heiß werden ließ und den PCI Bus an der Grenze betrieb. Eine anständige Grafikkarte (Ati-Rage Pro 4MB) mußte auch her da die ISA-Karten einfach nix an Leistung hergaben. Weil man schon dabei war wurde noch eine 1.6GB Seagate Platte erstanden die recht flott war und von 16MB EDO auf 32MB  EDO (ein 16MB Modul) aufgerüstet. Nun lief endlich auch das heiß ersehnte Windows 95 (Version 0) endlich Damit war ich recht zufrieden bis ich ausversehen im Bios die Speicherverteilung änderte und somit das Bios dahin war. Alle Versuche das Board wieder zum laufen zu bringen waren vergebens, alle Biostypen die ich auftreiben konnte liefen garnicht oder dann nur mit 66MHz.

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Hilft nix ein neues Bord muß her, also ab in den Laden und ein 586er Bord von FIC VA502 gekauft und weil der DX4 darauf nicht läuft einen IBM PR166MX gleich dazu. Ab nach Hause, eingebaut und gleich mal von 133MHz auf 166MHz (2x66 auf 2,5x66) gestellt und siehe da es läuft. Höher wollte dieser Chip nicht, da er zu heiß wurde. Also wurde ein größerer Kühlkörper gebastelt und der Lüfter draufgemurkst, und siehe da er läuft stabil. Später probierte ich noch andere Hersteller aus, darunter auch den Cyrix 166+, aber es gibt wenig unterschiede. Eigentlich hätte damit die Story ihr Ende nehmen können, aber wer mich kennt, der weiß, daß das nicht sein kann.....

....und Tatsache 4 Monate später hat es mich gerissen (Tomb II lief nicht ruckelfrei) und ich hab mir einen der brandneuen AMD-K6 233 gekauft und überglücklich gings Heim. Das Board wurde endlich mal ausgereizt mit 3,5x66MHz und es war schon wieder ein neuer Lüfter fällig, da diese Dinger einfach verflucht heiß werden, vor allem wenn man meint es muß noch schneller gehen und den Bustakt von 66 auf 75MHz stellt und damit auf 266MHz 3DNow Power kommt. Endlich Tomb II spielen ohne daß es die ganze Zeit Unterbrechungen gibt die voll nerven und den letzten Spieltrieb töten. Nun will man ja auch Multimedial werden und somit mußte ein Modem her und das war eines mit dem Rockwell 33.6 Chip, da die 56k Modems noch unverschämt teuer waren und der V90 Standart noch garnicht vorhanden war. Absofort hieß es MIG on Net und endlich Aol online (damals noch 3.0). Leider wurde der Speicher langsam knapp also muß mehr her, aber was tun um Zukunftssicher zu inverstieren? Hmm SD-Ram PC66 war der Renner damals, also hab ich ein 32MB-Modul gekauft und damit wars schon besser. Zum guten Abschluß kam noch eine 6,4GB Platte von Seagate ST36531A dazu, die endlich Platz schaffte. Die Zugriffszeiten sind gut, könnten aber besser sein (könnte es doch immer, oder?). Ein Just-Cooler im 5,25" Einbaurahmen hält die ganze Sache kühl (mit Staubfilter).

Da es sich mit einem 17" Monitor besser surfen läßt hab ich dann einen CTX 1792SE erstanden (Vorführgerät) mit 0.26er Lochmaske und max 160Hz bei 640x480. Den hab ich heute noch und ich muß sagen ich bin vollends zufrieden damit. (Thanx to CTX Support Team) Es ist eines der wenigen Geräte die ich nicht im laufe der Zeit und des Wahns :-)) ausgetauscht habe wie auch meine Cherry Tastatur.

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Leider wurden die Spiele immer schneller, und mit 4MB geht nicht viel, es muß eine Diamond Monster II 12MB her. Der Preis war der Hammer aber was solls. Ich kann diese Karte nur empfehlen, da sie sehr schnell und auch zuverlässig ist, die Treiber sind gut und der Support auch. Nun ging alles sehr schnell, das alte Bord flog raus, da damit nix mehr zu gewinnen war und ein Gainward 5VPA mit 100MHz Frontside Bus und AGP 2x und VIA Chipsatz hielt einzug ins neue ATX- Gehäuse von Proline. Da ich schon dabei war hab ich mich kurzfristig entschlossen einen AMD K6-2 300 (100Mhz Version) zu kaufen. Der ging richtig gut ab und wurde natürlich auch sofort overclockt  und zwar von 3x100 auf 3,5x100 die er auch anstandslos machte, obwohl in jedem Heft steht, daß man das nicht tun soll, aber mit dem Mega Lüfter (40mm höhe + großes Lüfterrad) ging das schon. Damit war ich schon sehr zufrieden, aber das kann ja wohl nicht alles gewesen sein, also ab in den Laden und eine Ati-Rage 98 AGP 2x mit 8MB gekauft, welches sich allerdings als Fehler herausstellte, da diese schlechter lief als die 4MB Vorgängerversion auf PCI Basis, was allerdings auch daran lag, daß Windowas 95B, welches inzwischen installiert war, Probleme mit dem AGP Bus hat. Es hagelte nur noch Schutzverletzungen und nix ging mehr richtig. Also was tun? Mal Win 98 probieren? Bis es soweit war probierte ich noch ein anderes Board aus nämlich das Chaintech 5AGM2 mit 100MHz FB und VIA Chipsatz den ich übrigens auch nur Empfehlen kann (Thanx to Chiptec). Ein passender Lüfter (FAN 78) mit Drehzahlsteuerung und Biosanschluß wurde auch noch gekauft. Aber alles half nichts auch nach dem AMD-Patch für Win 95 ging nix richtig los. Ein update auf 95C schlug fehl und so half nur noch Windows 98 zu installieren. Nach ca 50x installieren und versuchen lief die Kiste stabil und ohne Probleme.Es war wohl einfach Pech, daß zwei Probleme aufeinander trafen und ich nur von einem wußte, nämlich dem 300MHz Problem von Win95B.

Da inzwischen alles am laufen war, entschloß ich mich einen CD-Brenner zu kaufen und meine erste Wahl war der Brenner von Teac CD-R 55S. Dazu kam ein Scsi Controller von Tekram DC-390 den ich an dieser Stelle nicht empfehlen möchte, da dieser zwar über ein Bios verfügt aber nicht update fähig ist und nur 10MB/s Daten schaufeln kann. Mit dem Brenner war ich sehr zufrieden da er zuverlässig war und auch sehr schnell (4x/12x). Als Quellaufwerk kam noch ein Ultraplex 32tsi von Plextor dazu, welches noch heute seinen Dienst tut. Als Brennsoftware lag WinOnCD 3.5 bei, mit dem ich gute Erfahrungen machte, da es einfach und doch angepasst konfiguriert werden kann. Ich hatte auch noch andere Programme laufen, darunter CD-R Win 3.7 und CD-Master von BHV und Nero 3. Als Empfehlung kann nur Nero 4 gelten, da es viele Formate brennt und sehr umfangreich in den Einstellungen ist, was bei 1:1 Kopien hilfreich ist. Als Top Programm für Audio CD`s gilt bei mir WinOnCD 3.7, da es übersichtlich und geradezu dafür geschaffen ist. Beide Programme schreiben auch 700/80 CD`s.

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Zwischendurch wurde noch kurz ein 56K Modem angeschafft, da AOL 4.0 nun auch V90 unterstützte. Zum Einsatz kam dabei ein Trust Communicator ESP-2, denn ein Isdn Anschluß wäre doch zu umständlich gewesen. Das Modem bringt sehr gute Werte und kann von mir nur gelobt werden. Neue Software dazu gibts auch immer wieder. Dazu kamen noch zwei 64MB PC100 Module um die Sache abzurunden.

Irgendwann kam dann der Punkt an dem eine neue Grafikkarte her mußte und meine Wahl fiel auf die Elsa Erazor II 16MB SG-Ram AGP 2x, da die Ati Rage Fury 32MB noch nicht verfügbar war. Heute bin ich froh darüber, denn die Erazor ist ne echte Höllenmaschiene und von Ati möchte ich nach der Erfahrung abraten. Mit den neuen Treibern die 3DNow unterstützen machte das ganze wieder Spaß und auch diese Karte ist heute noch in Betrieb. Elsa sorgt immer für reichlich Treiberupdates und hat einen guten Support, was sehr angenehm ist.

Nach so viel Software und Ausstattung mußte mal wieder eine neue CPU her. Für mich die Erste Wahl war der neue AMD K6-2 450, welcher sich aber leider nicht auf 500MHz stellen lassen wollte. Machte aber nix denn jetzt ging meine Erazor Karte erst richtig los und zeigte was in ihr steckt. Nach einigen Teststunden stellte sich aber heraus, daß sich Programmabstürze häuften und auch mehrere Neuinstallationen keine Besserung brachte. Auch der Händler wußte keinen Rat. Irgendwie steckte der Teufel im Bios update, welches wieder rückgängig gemacht wurde. Dazwischen hab ich noch meinen Scsi Controller ausgetauscht gegen einen DawiControl DC2976UW. Damit ist der Weg frei für eine UW Platte von IBM die noch aussteht. Der DC2976 läuft super und hat ein deutsches Bios und auch ne deutsche Homepage.

Da ich mich nicht mehr lange damit rumärgere und genug Nachtschichten am Computer hinter mir habe, wurde das Board mit CPU ausgetauscht. Weil ich gerade dabei war flog noch der CD-Brenner raus und machte Platz für neues. Später zeigte sich,daß das Board einfach den Strom für den 450er und die Erazor nicht liefern konnte. Kurzerhand wurde ein Gigabyte Board BX2000 (bis 650MHz und Dual Bios) erstanden und einen Celeron 400 Slot1 mit 128KB Cache. Die Sache mit dem Celeron 300A war mir zu unsicher denn wenn das overclocking (auf 450Mhz) nicht funktionieren sollte wäre ich auf nem 300MHz Rechner gesessen :-( . Das Board ist korrekt denn es hat 5xPCI, 2xISA, 1xAGP und unterstützt Celeron, PII und PIII bis 650 MHz. Auch die restliche Ausstattung läßt keine Wünsche offen. Weils so aber auch nicht schnell genug ging wurde auf 450MHz (6x75MHz) overclocked und es sieht gut aus.  Zum Abschluß gönnte ich mir noch den Teac CD-R 56S den ich hier auch lobend erwähnen möchte. Später, als ich mal wieder "flüssig" war kam noch eine IBM DDRS-34560LVD mit U2W Anschluß und 4,5GB als Windows Festplatte dazu. Es ist ne gute Platte, die trotz der 7200U/min ziemlich leise ist. Weil es so schön ist kaufte ich mir auch noch ein neues CD-Rom Laufwerk und da kam nur eines in Frage und das war das UltraPlex40X natürlich Scsi und von Plextor, welches mir noch viel Freude bereiten wird. 

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Zwischenzeitlich hab ich mir nen X-trem CPU Kühler gebastelt. Das System wurde dadurch nochmals um ein paar Grad kälter.Es sind nun ein paar Monate vergangen und es wurde mal wieder Zeit für was neues, was liegt näher als mal wieder eine Grafikkarte? Ja und so kam es dass mal wieder ein Voodoo Chip Einzug hielt. Das ganze Steckt auf einer 3Dfx Voodoo 3/2000 mit der ich auch sehr zufrieden bin. Testergebnisse wie immer auf der Overclocking Seite

So, weil das alte Modem einfach zu langsam war hab ich mich kurzerhand entschlossen Isdn ins Haus zu legen. Weil auch noch ein paar Analoganschlüsse zu gebrauchen waren, habe ich zu einen Telefonanlage von DeTeWe mit internem Isdn Adapter + 4x a/b) gegriffen die QuickNetIsdn. Das Teil wird über eine Serielle Schnittstelle angeschlossen, was den nachteil hat, dass maximal 115200Bit Übertragungsrate möglich sind und auch keine Möglichkeit besteht eine Kanalbündelung zu machen, was aber weiter nicht schlimm ist da AOL 5.0 das eh nicht unterstützt. Falls das kommende AOL 6.0 ADSL unterstützen sollte werde ich eh umsteigen.

Seit der Voodoo Karte sind nun schon wieder ein paar monate vergangen und ich bin zufällig an eine Elsa Erazor III LT gekommen, die ich zu testzwecken mal in meinen Rechner gebaut habe. Eine tolle Sache kann man da nur sagen vor allem wenn mann bedenkt, dass sie normalerweise garnicht auf meinem Board laufen kann laut Gigabyte. Die Testergebnisse sind auf der Overclocking Seite einzusehen.

Weil mein Handy (S25) eine Infrarotschnittstelle besitzt habe ich mir gedacht damit kann man bestimmt etwas anfangen. Und tatsächlich habe ich auf Dschen Reineckes Homepage einen IRDA-Schnittstelle gefunden für wirklich wenig Geld (ca15.-). Mit nur einem Baustein und einem Widerstand ist die Schnittstelle fertig und bei mir läuft sie tadellos. 

Weil ich gerade eh auf dem Handytrip bin hab ich mir so gedacht, einen Chipkartenleser sollte ich mir auch mal zulegen, und so kam es dann letztendlich auch. Ich habe mir einen von Towitoko gekauft der Preislich recht gut war und zu dem es echt eine Menge an Software git. So ist nun der derzeitige Stand der Dinge.

Zwischendurch habe ich mir noch ein neues 400W ATX-Netzteil zugelegt, welches jetzt echt genug Dampf hat für kommende CPU´s und Grafikkarten.

Lobend erwähnen möchte ich an dieser Stelle meine neue Internet Tastatur von Logitech, die sich echt gut anfühlt und viele zusätzliche Tasten besitzt. Sie hat, das wohl am längsten eingebaute Teil an meinem PC, meine Cherry Tastatur nach etlichen Jahren verdrängen können,

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So, es ist mal wieder Zeit geworden für eine neue CPU, und dabei fiel meine Wahl auf den Celeron 2 FCPGA 600. Damit das Teil auch auf meinem BX2000 läuft habe ich auch noch einen Slot1=>S370 FCPGA Adapter gekauft. Nach endlosen Versuchen das ganze zum laufen zu bringen habe ich festgestellt, dass nicht immer das neueste Bios das beste sein muss! Mit den Versionen f4 und f5 hat es nicht geklappt, aber mit der Version f3. Warum das so ist weiss kein Mensch, und auf meine Anfrage bei Gigabyte bekam ich bis heute keine Antwort. Die Testergebnisse wie immer auf der Overclocking Seite. 

Es ging mal wieder etwas Zeit ins Land, und da kann es nur bedeuten: eine neue CPU muss her! Also nix wie her mit dem Pentium III 800 FCPGA. Auch dieser Prozessor wird über einen Slot 1 Adapter auf das Gigabyte BX2000 gesteckt. Damit das Teil auch wirklich kühl bleibt habe ich mir noch eine echtes Highlight von Lüfter zugelegt: den Golden Orb. Mit 70x40 mm ein echter Hammer, das Teil ist rund und in der Mitte läuft ein kugelgelagerter Lüfter. Leider macht die CPU noch keine 1064MHz, aber das liegt warscheinlich am Speicher, der die 133Mhz nicht verträgt, denn posten tut er. Mal abwarten was die Zeit bringt :-). Nachtrag: Der PC133 Speicher ist nun eingebaut und tatsächlich läuft das ganze nun besser, allerdings sin bei 1064MHz immer noch kleine Aussetzer dabei. Die Testergebnisse wie immer auf der Overclocking Seite. 

So, wenn schon mal eine neue CPU da ist muss auch ne neue Grafikkarte her. Diesmal ging meine Wahl weg von Elsa und zu Matrox. Ich habe mir die Millenium G400+ geleistet und siehe da, die Karte hält was sie verspricht. Obwohl sie nur über 16MB verfügt, schlägt sie die Erazor III deutlich, siehe auch Overclocking Seite. Der deutsche Support ist klasse und die Treiber aktuell, alles in allem sehr zu empfehlen.

Endlich einen neuen Brenner! Erste Wahl war der Plextor 124TSi (Scsi), der mir durch das Programm CloneCD sehr empfehlenswert erschien. Werte? Hier sind sie: 12x Brennen CD 4x CD-RW und 32x Lesegeschwindigkeit. Und siehe da das Teil hält was es verspricht! Saubere und absolut schnelle Brennvorgänge liefert das Teil, egal ob auf CD-Rom oder CD-RW! Empfehlung!

Um endlich mal wieder was neues vorstellen zu können habe ich mit einem Bekannten einen kleinen Wettstreit gemacht, AMD Athlon 1000 gegen meinen Pentium III 800 @ 1000Mhz. Und was war das Ergebnis ? Tja keiner hätte es gedacht, aber der AMD war tatsächlich beim 3DMark2000 weit abgeschlagen, trotz vergleichbaren Grafikkarten (AMD: RivaTNT2 32MB / PIII: Martox G400+ 16MB) und sonstiger Ausstattung.

Ein Neuanfang wurde gemacht, da ich durch technische Probleme fast alle Bauteile auswechseln musste. Also habe ich mir folgende Komponeneten zugelegt: Asus P3B-F Slot1 Mainboard (Testsieger Board, Overclocking per Software/Bios) ; Toshiba 1201 DVD (Scsi) Top für CloneCD ; DawiControl 2975U mit 20MB/s der kleine Bruder des 2976UW ; Matrox G400Max DualHead mit 32MB zum abspielen der DVD´s auf dem Fernseher Testsieger ; IBM DNJA 307030 Festplatte UDMA100 Testsieger ; und noch weitere Kleinigkeiten wie Netzteil usw. Nach erfolgreichem Einbau ging natürlich sofort wieder die Testerei los und die Ergebnisse sind wie immer auf der Overclocking Seite zu bewundern.

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Ein neus "Highlight der Kühltechnik" wurde angeschafft. Original Silberwärmeleitpaste, die die Temperatur beträchtlich senken soll.Anfangs war ich schon skeptisch, vor allem wegen des hohen Preises von 15.- für 0,2ml.Aber nachdem ich die Paste aufgetragen hatte und die Temperatur um sage und schreibe 7Grad niedriger wurde, kann ich das Zeug nur empfehlen, vor allem im Hinblick darauf, dass man für 7Grad Temperatursenkung mit einem herkömmlichen Lüfter ganz schön tief in die Tasche greifen muss, bzw. wenn schon ein Superlüfter installiert ist nie ein so hoher Wert erreicht werden kann. Bei mir ist das nun die optimale Kombination von Golden Orb und der Silberpaste die das System optimal kühl hält. Zu bekommen ist das ganze bei: Challenger@firemail.de

Schneller, höher, weiter, so ist es auch bei meinem PC. Zu meiner neuesten Errungenschaft gehört ausser dem Toshiba 1401 DVD (10/40) Scsi, auch der nagelneue Yamaha Brenner CDW 2100 (16/10/40) Scsi. Das DVD-LAufwerk hat die beste Fehlerkorrektur die zur Zeit auf dem Markt zu haben ist und ist damit sehr gut für Sicherheitskopien geeignet. Der Yamaha Brenner ist mit seinem 16x Brennvorgang der schnellste zur Zeit, ausserdem setzt Yamaha eine neue Technik ein um beim Brennen die Fehler um 25% zu reduzieren und somit fast gepresste Qualität zu erreichen. Mit 8MB Puffer ist auch die BufferUnderrun Gefahr gebannt, und auch die Verbatim 8x CD-R´s lassen sich mit diesem Gerät 16x beschreiben ohne Probleme. Eine gute Wahl

Um meine Leistungsanforderungen an das Netzteil stillen zu können habe ich mir eines von Enermax gekauft mit 355W, die Kabel sind schön lang und vielzählig, soviele Komponenten kann kein Mensch einbauen, ausserdem ist dieses Netzteil mit 2 Lüftern (80mm + 90mm) ausgestattet die auch überwacht werden können, und extrem Leise sind. Ein Top Produkt!

Da ich mir schon länger keine neue CPU mehr gekauft habe ist meine erste Wahl der Pentium III 1000/133 im FCPGA Format. Damit das Teil auch gescheit abgeht habe ich mir auch noch ein neues Board zugelegt und zwar das ASUS CUSL2-C mit dem Intel 815EP Chipsatz. Das Board verfügt über 6PCI und 4USB Anschlüsse sowie über 1 AGP 4x Steckplatz und 3 SDRam Plätze und das beste 2 UDMA100 Anschlüsse für die Festplatten und Laufwerke. das Board ist sehr stabil und bringt eine überdurchschnittliche Performance, mehr dazu auch auf der Overclocking Seite.

Nachdem der Speicherpreis für SDRam immer weiter in den Keller fällt habe ich mir auch einen neuen 256MB/ PC133 Riegel gekauft, der Perfomanceunterschied ist nicht so der Hammer, aber zu dem Preis muss man ja kaufen :-))

Es sind nun wieder einige Wochen ins Land gegangen und ich habe mich dazu entschlossen einen neuen CD-Brenner zu kaufen, und weil ich schon dabei war auch gleich ein neues DVD-Laufwerk. Meine Wahl fiel auf folgende Geräte: Plextor PXW2410TA (24/10/40) und das Toshiba SDM1612 (16/48). Da beide Geräte in den Toplisten ganz oben zu finden sind und ihnen auch Ausstattungsmäßig an nichts mangelt kann ich für beide Geräte nur meine Empfehlung aussprechen, vor allem da beide geradezu Ideal für CloneCD sind. Ausserdem kann das SDM1612 auch DVD-R Medien lesen und der PXW2410TA unterstützt EFM.

Irgendwann hab ich mir dann meinen ersten iMac und ein Powerbook angeschafft und seit diesen Tagen lebe ich ohne ständige Harwareprobleme und Windows nur noch im Notfall in der VM. Ab und an wird ein neues Gerät angeschafft, aber den Flair der "guten alten Zeit" kann man damit nicht mehr erzeugen ;-)

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